Universitätsplatz Rostock

Willkommen an der Philosophischen Fakultät

Universität Rostock nimmt eingeschränkt Betrieb wieder auf

Um die Verbreitung des Corona-Virus einzuschränken, hat die Universität Rostock seit dem 13. März 2020 den regulären Betrieb eingestellt. Um die Funktionsfähigkeit der Universität Rostock unter den gegebenen Umständen soweit wie möglich aufrecht zu erhalten und insbesondere den Studienbetrieb vorzubereiten, hat sie seit dem 30. März 2020 der Betrieb eingeschränkt wieder aufgenommen.

Am 20. April 2020 startet das Sommersemester in Form des Distance Learning. Die Fakultäten und Einrichtungen erarbeiten bis dahin Angebote für die Online-Lehre. Alle Gebäude der Universität Rostock und ihrer Einrichtungen wie die Universitätsbibliothek Rostock, das IT- und Medienzentrum oder das Sprachenzentrum bleiben auch über den Start des Online-Semesters am 20. April 2020 hinaus bis auf Weiteres für Studierende und die Öffentlichkeit geschlossen. Bis zum 17. Mai 2020 finden an der Universität Rostock keine Veranstaltungen statt.

Über wichtige Änderungen und Ergänzungen werden alle Universitätsangehörigen durch das Rektorat per Rundmail informiert.

Studierende der Universität Rostock finden alle relevanten Informationen auf dem Studierendenportal. In der Zeit von Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 13 Uhr ist unter Telefon 0381 498-1230 eine Hotline geschaltet. Darüber hinaus können Fragen per E-Mail an studiumuni-rostockde gestellt werden.

Beschäftigte der Universität Rostock finden alle relevanten Informationen auf dem Dienstleistungsportal. In der Zeit von Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 13 Uhr ist unter Telefon 0381 498-1331 eine Hotline geschaltet. Darüber hinaus können Fragen per E-Mail an s3.dienstleistungsportaluni-rostockde gestellt werden.

Die Philosophische Fakultät

Fakultätsgebäude in der August-Bebel-Str. 28, 18055 Rostock

Die Philosophische Fakultät ist die größte Fakultät der Universität Rostock und eine der Gründungsfakultäten (seit 1419). Ihre Arbeitsfelder sind die Bildung, die Kultur und die Sprachen. Sie fragt nach Prozessen gesellschaftlicher Selbstvergewisserung, nimmt Formen interkultureller Verständigung in den Blick und analysiert historische Phänomene in vergleichender Perspektive. Die Fakultät umfasst 14 Institute sowie 4 weitere Arbeitsbereiche und Forschungsstellen. In acht Studiengängen und 21 Studienfächern werden gegenwärtig rund 3.700 Studentinnen und Studenten betreut.

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